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Tuesday, 13 August 2013

Urlaubszeit: Besser braungebrannt als ausgebrannt

Stress- und Burnoutprävention im Urlaub, 

aber richtig.



Das 12 Punkteprogramm der Business Doctors 

für eine richtige Erholungsphase 
und einen stressfreien Urlaub.


Besser braungebrannt als ausgebrannt. 
Dieser Satz soll für unsere zunehmend stress- und burnoutbelastete Gesellschaft zum Leitmotiv für diesen Sommer erhoben werden. 
Angesichts der Tatsache, dass sich seit den 90er Jahren die Zahl der Erkrankungen auf Grund von Stress und Überforderung verdoppelt hat, kommt einer sinnvollen Stress- und Burnoutprävention immer größere Bedeutung zu. Bezugnehmend auf ihre berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien, die von den Business Doctors mit Gallup Karmasin durchgeführt wurden, entwickelten die Business Doctors mit ihren Experten ein 12 Punkteprogramm unter dem Titel „Besser braungebrannt als ausgebrannt“, um die Sommer-, Sonnen- und Urlaubszeit zur optimalen Stress- und Burnoutprävention zu nutzen.
Urlaubszeit: Besser braungebrannt als ausgebrannt
Urlaubszeit: Besser braungebrannt als ausgebrannt

Das 12 Punkteprogramm der Business Doctors.
Lade Deine Batterien in der Sonne auf, aber richtig:


 Entspanne Dich vor dem Sonnenbad. 

Setze Dich nicht zu lange der prallen Sonne aus, das stresst. 

Vitamin D wird durch Sonnenbestrahlung produziert, es hilft bei der Stressprävention und hebt die Stimmung – aber nur in vernünftigen Dosen. Auch im Schatten wird es produziert und Du wirst braun. 

Bereite den Urlaub, den Badeausflug, das Sonnenbad in Ruhe vor. 

Fahre nicht, wenn alle fahren und wo alle fahren. 

Mach mal Pause und relax. 

Denke daran, dass Du Akklimatisationszeiten brauchst, wenn Du ans Meer fährst, also lass Dir Zeit. 

Nimm ruhig Deinen Laptop und das Handy mit, aber lass Dich nicht davon tyrannisieren.
 
Sage denen im Büro nicht, wo Du bist, andere haben auch Urlaub. 

Mache auch Sport und Bewegung, aber nur soweit es Dir Spaß macht. Zuviel Zwang und Quälen beim Sport führt zum genauen Gegenteil eines erholsamen Urlaubs, es stresst. 

Iss, was Dir schmeckt, aber mit Maß und Ziel. 

Schlafe viel und ausgiebig, aber richtig.


Wenn Du diese Regeln befolgst, kommst Du braungebrannt, aber nicht ausgebrannt aus Deinem wohlverdienten Urlaub, gleichgültig ob es ein verlängertes Wochenende war, oder ob Du Dir eine längere Auszeit gegönnt hast. 
Du wirst entspannt und richtig erholt sein und der Job macht wieder Spaß. Merke, je kürzer Dein Urlaub ist ,desto wichtiger ist es die Regeln zu bevolgen.

Weitere Informationen zu den Stress- und Burnoutpräventionsprogrammen, sowie Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien, sowie zu den Bereichen „Prävention als Wirtschaftsfaktor“ können Sie unter:
 www.business-doctors.at abrufen.

Artikel von Franz Daublebsky
Business Doctors, Graz, Österreich

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SYMPOSIUM 2013

"ERFOLGSFAKTOR PRÄVENTION"


Weitere Informationen zu den Inhalten des Blogs
erhalten Sie beim 
2.Symposium für generationengerechte
und gesunde Arbeitswelten

"Erfolgsfaktor Prävention -
von der Wertschätzung zur Wertschöpfung"

am 17.- 18. Oktober 2013
in St. Lambrecht, Steiermark, Österreich


Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.             


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Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.




Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


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Monday, 12 August 2013

Burnout bei Frauen: "Frauen brennen anders“

Eine vertiefend genderspezifische Untersuchung in verschiedenen Berufsgruppen durchgeführt Studie der Business Doctors, zeigt teilweise gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.

Unter dem Arbeitstitel „Frauen brennen anders“ haben die Business Doctors in Zusammenarbeit mit dem Motiv- und Meinungsforschungsinstitut Gallup Karmasin und unter der wissenschaftlichen Leitung von Prim. Dr. Werner Friedl, Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und Psychtherapeutische Medizin eine genderspezifische Untersuchung in verschiedenen Berufsgruppen durchgeführt, an der über 6000 Probanden teilgenommen haben. 
Ausschlaggebend für diese geschlechtervergleichende Untersuchung war das überaus signifikante Ergebnis der Stress- und Burnoutstudie bei Banken, sind doch hier 9% der Männer im Burnoutrisiko, und demgegenüber signifikante 21% der Frauen.

Burnout bei Frauen: "Frauen brennen anders“
Burnout bei Frauen: "Frauen brennen anders“

Zahlreiche und vielfach unerwartete Ergebnisse lassen aufhorchen und zeigen erhöhten Handlungsbedarf, insbesondere auch in der geschlechtsspezifischen Prävention auf.

Dass Frauen stärker unter Stress und Burnout leiden ist vor allem auf die Mehrfachbelastung durch Job und Familie zurück zu führen. Hinzu kommt, dass Frauen überhöhte Erwartungen sich selbst gegenüber haben – alles muss so perfekt wie möglich sein. 
Die fehlende Anerkennung durch Familie und Gesellschaft wirkt noch verstärkend. Außerdem unterscheiden sich Frauen von Männern auch hinsichtlich ihrer Bewältigungsstrategien, Männer können Stress weitaus besser ignorieren.

Viele Hilfsmittel gegen Burnout klingen banal. Dennoch führt kein Weg an ihnen vorbei, will man dauerhafte Besserung erreichen. So müssen insbesondere Frauen lernen, „NEIN“ zu sagen, wollen Sie der permanenten Überbeanspruchung entkommen. 
Auch steht ihnen der oft anerzogene Perfektionismus im Weg, sie müssen nicht ständig 120 % geben, 80 % reichen häufig aus. Das schafft freie Zeit, die sie für ein gesundes, ausgeglichenes Leben brauchen und gibt ihnen statt Lebensfrust, Lebenslust und Kraft.

Im vergangen Jahr sind die psychosozialen Erkrankungen um 18,8% gestiegen und die durchschnittliche Krankenstandsdauer hat sich bei unglaublichen 38 Tagen im Verhältnis zu 12 Krankenstandstagen in Österreich eingependelt. 

Die Business Doctors sehen basierend auf den Studienergebnissen einen erhöhten Handlungsbedarf. 

Zu gleichen Teilen spielen im Rahmen der Ergebnisanalysen auch der Wirtschaftsfaktor, Produktivität, Ertragssteigerung und Mitarbeiterzufriedenheit eine große Rolle. 
Vor allem dann, wenn man der Kostenreduzierung durch Stress- und Burnoutprävention in den verschiedenen, relevanten Berufsgruppen sein Augenmerk zuwendet, wird man an der Genderproblematik und den notwendigen berufsgruppenspezifischen Maßnahmen nicht vorbeikommen.

Artikel von Franz K. Daublebsky
Business Doctors, Graz, Österreich


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– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
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Sunday, 11 August 2013

Burnout Risiko: Bemerken Sie die folgenden Anzeichen eines Burn-Outs bei sich selbst?

Menschen mit fortgeschrittenem Burnout-Syndrom brauchen vor allem Ruhe und Veränderung. Manchmal reicht ein Chefwechsel, ein neu gefundener Arbeitsplatz oder eine ähnliche Veränderung, um eine Besserung herbeizuführen.

Zusätzlich empfehlen wir auch sportliche Aktivitäten zur Unterstützung, da Bewegung sowohl befreiende als auch entspannende Wirkung hat.
Bemerken Sie die folgenden Anzeichen eines Burn-Outs bei sich selbst?


ich arbeite nahezu pausenlos

ich verzichte auf Erholungs- oder Entspannungsphasen

ich fühle mich unentbehrlich und vollkommen

ich mache mich durch Mehrarbeit bei Kollegen unbeliebt mein Beruf wird zum hauptsächlichen Lebensinhalt

ich leide unter Hyperaktivität

ich leide unter Nichtbeachten eigener Bedürfnisse

ich verdrängen immer stärker Misserfolge

ich beschränke soziale Kontakte

ich gehe nur noch mit Kunden oder geschäftlich aus

ich vernachlässige meinen Partner

ich leide an Erschöpfung

ich leide an chronischer Müdigkeit

ich suche Ablenkung und Entspannung bei Alkohol, Tabak oder Drogen

ich esse mehr und häufiger

ich leide an Konzentrationsschwäche

ich leide an Schlafstörungen

ich leide an Drehschwindel

ich habe Angstzustände und Depressionen


Das Wichtigste ist jetzt, sich für einige Zeit "auszuklinken", um Körper und Geist ein bisschen Ruhe zu verschaffen. Die körperliche Erholung ist eine wichtige Voraussetzung.

Oftmals wird sogar eine Behandlung mit Antidepressiva empfohlen - Nebenwirkungen und ärztliche Verschreibung sind aber nicht zu unterschätzen.

Wir haben hier einen Android APP erarbeitet, der Ihnen zeigen soll, wie weit ihr BURN OUT Syndrom bereits fortgeschritten ist. Klicken Sie sich durch und Download den folgenden Test.

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Erfolgsfaktor Prävention


– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.             

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Tel. 0664 / 101 2333


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Saturday, 10 August 2013

Stressprävention am Arbeitsplatz: Intelligente IT soll Mitarbeiter schonen

Original Artikel: Wirtschafts Woche
von Timo Stukenberg

Viele Arbeitnehmer leiden unter der ständigen Erreichbarkeit für ihre Firma. Wissenschaftler des Forschungszentrums Informatik in Karlsruhe entwickeln jetzt IT-Systeme, die Mitarbeiter weniger unter Druck setzen sollen.

Dank E-Mail, Handy und Home Office sind Mitarbeiter in Deutschland so flexibel wie nie. Doch fast jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland leidet darunter. Andreas Oberweis, Wissenschaftler am Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe, will das nun ändern. „Wir können mithilfe von IT Freiräume schaffen“, sagt er. „Denn bislang sind es häufig Softwareprobleme, die wirklich flexible Arbeitsmodelle verhindern.“

Laut einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin fühlt sich jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland gestresst. Die meisten Befragten gaben Termindruck und Unterbrechungen als Grund dafür an. Gerade die Arbeit an einem Computer gilt als besonders aufmerksamkeitsintensiv und macht die Mitarbeiter dadurch stressanfällig.

Feierabend-Warnung

Dabei könnten intelligente IT-Systeme schon mit kleinen Veränderungen den Stress der Mitarbeiter reduzieren, zum Beispiel in der Terminplanung. „Viele Dinge müssen nicht nach Feierabend erledigt werden, nur weil sie im Kalender stehen“, sagt Oberweis. Stattdessen reiche es oft, wenn sie erst am nächsten Morgen erledigt werden. Ein intelligentes IT-System ließe dem Mitarbeiter die Wahl, ob er die Aufgabe sofort erledige – oder über Nacht liegen lässt.

Besonders betroffen von den negativen Seiten der Informationstechnologie ist naturgemäß die Social Media-Branche. Dort verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Privatleben besonders stark. „Viele Mitarbeiter wollen das zwar, merken aber nicht, dass sie das krank macht“, sagt Oberweis. Für solche Fälle hat er eine Lösung. Ein IT-System könnte dem Mitarbeiter automatisch eine Warnung zuschicken, wenn er seinen Feierabend zu lange hinauszögert.

„Wir nutzen E-Mails falsch“

Oft ist es aber nicht nur die reine Technik, die Arbeitnehmer stresst. Auch der Umgang mit der Technik ist entscheidend. Die E-Mail, häufig Stressfaktor Nummer eins unter Mitarbeitern, trage zum Beispiel keine Schuld am Stress, sagt Oberweis. „Wir nutzen E-Mails einfach falsch.“ Anders als das Telefon ist die E-Mail ein asymmetrisches Kommunikationsmittel. Der Vorteil: Auf eine E-Mail muss man nicht sofort antworten. Diese Entschleunigung sollte man nutzen, so Oberweis. Trotzdem fühlen sich viele Arbeitnehmer von einer eingehenden E-Mail sofort verpflichtet zu antworten.

Es geht aber auch deutlich anspruchsvoller. IT-Lösungen sollen nämlich nicht nur die Mitarbeiter zufriedener machen, sondern gleichzeitig dem Unternehmen nutzen. Ist ein Mitarbeiter häufig überfordert, sein Kollege hingegen ständig unterfordert, könnte ein IT-System die Aufgaben effizienter zwischen den beiden aufteilen. Gleiches gilt, wenn zum Beispiel nur einer der beiden Arbeitnehmer Familie hat. In der Theorie sei das durchaus denkbar, sagt Oberweis. An die datenschutzrechtlichen Hürden wolle er allerdings gar nicht erst denken.
Original Artikel: Wirtschafts Woche
von Timo Stukenberg
Empfehlung von Business Doctors 
 
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BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2013


Erfolgsfaktor Prävention


– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.            



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Business Doctors Top Infoveranstaltungen

1) SYMPOSIUM 2013:
Erfolgsfaktor Prävention - von der Wertschätzung zur Wertschöpfung,
das 2. Symposium in der Reihe generationengerechte und gesunde Arbeitswelten
von 17. -18. Oktober 2013 in St. Lambrecht,
Info und Anmeldung unter office@business-doctors.at

2) 1. Österreichische Resilienz Tagung von 26. - 27 Juni in Jännersdorf.
Info über www.neue-zeit.at


Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors: www.Business-doctors.at
Recommended by Business Doctors: www.Business-doctors.at

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Friday, 9 August 2013

Unterforderung im Beruf: Bore-out – ein unterschätztes Problem

Nicht nur Überforderung,
auch Unterforderung kann krank machen.
Fachleute sprechen dann von einem
Bore-out-Syndrom.
 
Denn Langeweile und das Gefühl, nicht gebraucht zu werden, können Stress auslösen – zum Teil so stark, dass depressionsähnliche Symptome auftreten.

Ständige Langeweile kann krank machen
Burn-out, die überlastungsbedingte Erschöpfung, ist in aller Munde. Doch dass auch Unterforderung krank machen und zum sogenannten Bore-out führen kann – darüber spricht kaum jemand. Dabei können fehlende Anerkennung, Unzufriedenheit und die Diskrepanz zwischen dem eigenen Leistungsvermögen und den beruflichen Anforderungen großen Stress erzeugen, der wiederum zu ständiger Müdigkeit und Erschöpfung führen kann.

Besonders belastend ist es für die Betroffenen, dass sie trotz der Unterforderung vorgeben müssen, sie seien ständig beschäftigt, da die Kollegen und Vorgesetzten natürlich nicht wissen sollen, dass man eigentlich nur noch die Zeit absitzt. Zu der Langeweile und dem Gefühl, überflüssig zu sein, kommen damit noch die Täuschungsmanöver, was nicht nur am Selbstbewusstsein nagt, sondern auch in regelrechten Stress ausarten kann, wie die Sozialpädagogin Gaby Wild in der Aufsatzsammlung „Betriebliches Gesundheitsmanagement im Krankenhaus“, herausgegeben von der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft, beschreibt.
Antriebslosigkeit durch Bore-out

Bore-out beginnt meist schleichend und tritt fast nur im Rahmen einer Berufstätigkeit auf. Im Privatleben ist das Syndrom dagegen eher selten. Als Symptome treten Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und gedrückte Stimmung auf. Auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Magenprobleme können auf ein Bore-out-Syndrom hinweisen. Die psychische Belastung kann schließlich auch zu ernsthaften Erkrankungen wie einer Depression führen.

Wild zufolge kommen verschiedene Gründe für die krankmachende Unterforderung in Frage. So kann es sein, dass den Betroffenen keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten geboten werden, dass die Vorgesetzten den Arbeitnehmern keine interessanten Tätigkeiten anvertrauen, dass die Arbeit im Team nicht funktioniert oder dass einfach der falsche Beruf gewählt wurde.
Bore-out sozial nicht angesehen

Problematisch ist auch, wenn Mitarbeiter sich nur als Angestellte betrachten und nicht wirklich in das Unternehmen eingebunden fühlen. Wichtig ist es, zunächst den eigenen Zustand und dessen Gründe zu erkennen, um dann eine Änderung anzustreben. Eine Weiterbildung oder Umschulung kann sinnvoll sein. Oft hilft auch schon ein Gespräch mit dem Vorgesetzten.

Offen über das Problem zu reden, ist allerdings bislang kaum üblich – vor allem, weil Bore-out im Gegensatz zu Burn-out keine soziale Anerkennung erfährt. 
Wer sich langweilt, ist faul, denken viele Menschen. 
Doch das stimmt nicht, wie Autorin Wild in ihrem Aufsatz erläutert. Von Bore-out Betroffene sind häufig durchaus leistungsbereit und würden ihre Situation gerne ändern. 
Vorgesetzte sollten also versuchen, gemeinsam mit den Mitarbeitern nach Lösungen zu suchen und ihren Leistungswillen mit neuen Aufgaben unterstützen.

Originaltext: Gesundheitsstadt Berlin - das Hauptstadtnetzwerk

Artikel empfehlung: Business Doctors

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BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2013


Erfolgsfaktor Prävention


– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2. Symposium in St. Lambrecht 
17.- 18 OKTOBER 2013
für
Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten. 




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Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind kostenfrei unter www.business-doctors.at abrufbar.

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Wednesday, 31 July 2013

"Gesundheit ist unser Auftrag" SYMPOSIUM 2013 "Erfolgsfaktor Prävention von der Wertschätzung zur Wertschöpfung"

2. Symposium

für generationengerechte und 

gesunde Arbeitswelten



17.–18. OKTOBER 2013

Stift St. Lambrecht,

Steiermark, Austria


Einzigartig in Europa!
Im Oktober 2013 ist es wieder soweit – die Präventions-Experten der Business Doctors laden zum 2. Symposium. Ganz im Sinne des EU-Schwerpunktes "Active Aging" stehen folgende brandheiße Themen am Programm: Stress, Burnout, psycho-soziale Erkrankungen, Prävention, Gegenmaßnahmen, sich verändernde Arbeitswelten, neue Strategien – für ArbeitnehmerInnen und Wirtschaft gleichermaßen. Seien Sie dabei, wenn ganz Europa nach Österreich blickt!

Das 2. Symposium mit dem Titel "Erfolgsfaktor Prävention" und dem Themenschwerpunkt "von der Wertschätzung zur Wertschöpfung" baut auf dem Symposium 2012 auf und setzt mit weiter aktualisierten Themen und Inhalten fort. Nach einem kurzem Rückblick wird auf die dramatische Entwicklung im Bereich psychische Belastung in unseren Arbeitswelten eingegangen.

Neueste Zahlen, Daten und Fakten werden dargestellt und vor allem auch auf die signifikant steigenden Kosten und Belastungen von Gesundheitssystem und Wirtschaft hingewiesen.

Prävention soll als Erfolgsfaktor in den Mittelpunkt gerückt werden.

Praktische Anregungen von sinnvollem Nutzen, die Evaluierungsvorschrift nach der ASCHG-Novelle 2013, die Implementierung von BGF und BGM in unseren Arbeitswelten und vieles mehr machen das Symposium zum MUSS für jeden aus Wirtschaft und Politik. In einer breit angelegten Podiumsdiskussion werden diese Themen diskutiert und dem Auditorium die Möglichkeit geboten, die neuesten Entwicklungen in der Gesundheits- und Sozialpolitik, hinsichtlich nachhaltiger Prävention, zu diskutieren. Best-Practice Beispiele aus der Wirtschaft sollen die sinnhafte Effizienz von Präventionsmaßnahmen belegen.

Die Referenten
   
Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz, Univ.Prof. Dr. Dr. Jörg Birkmayer bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen. Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. 
Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Die Zielgruppen

PersonalistInnen, RepräsentantInnen von Betriebskörperschaften, ÄrztInnen, BetriebsärztInnen und ArbeitsmedizinerInnen, VertreterInnen von GOs wie auch NGOs, VertreterInnen von allen Sozialpartnern, interessierte BürgerInnen, StudentInnen sowie Post Graduates aus wissensaffinen Bereichen.

Die Kommunikation

In zahlreichen Vorberichten, Artikel zum Symposium, wie auch einer umfangreichen Nachberichterstattung, wird die interessierte RezipientIn über vielfältige Direktkontakte umfangreich informiert. 
Neben einem klassischen Mediamix aus Print- und elektronischen Medien wird eine vielschichtige Social-Media-Kampagne 120 Mediaportale mit über 120.000 Journalisten bedienen. Über die Plattformen Facebook, Twitter, Xing etc. werden Blogs betreut und weitere hunderttausende Personen informiert, deren Kommunikationsnetzwerke zu mehrfachen Kontakten in einer Millionenleserschaft führen.
Dieser Mediamix ist insbesondere auch für Partner und Partnerorganisationen von hohem Interesse, da Themen, Referate, Inhalte etc. über 12 Monate Präsenz haben werden.

Als Leitmotiv steht hier für die Business Doctors und all ihre Partner 

 "Gesundheit ist unser Auftrag"


             
Ihr Ansprechpartner:
Franz Daublebsky, daublebsky@business-doctors.at,
Tel. 0664 / 101 2 333



Mehr Info & Anmeldung Jetzt hier!! : BusinessDoctors


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Steirische Wirtschaft WKO Artikel (click) 
über Burnout Risiko und Business Doctors..



#stress #burnout #stressprävention 
#burnoutprävention #businessdoctors
Business-doctors


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Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.




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Monday, 29 July 2013

Burnout-Erschöpfung: Phasen und Symptome

Die völlige Burnout-Erschöpfung ist nicht plötzlich von einem Tag auf den anderen da. Burnout ist ein Prozess, der modellhaft in zwölf Stadienbeschrieben werden kann (nach Freudenberger und North).

Stadium 1: Zwang, sich zu beweisen (aus gesundem Engagement kann übersteigerter Ehrgeiz werden – allerdings ist dies keine notwendige Voraussetzung, um auszubrennen)

Business Doctors Prävention Stress Burnout

Stadium 2: verstärkter Einsatz (man versucht, alles selbst zu machen, wenig oder gar nichts zu delegieren – oft fehlen dazu auch tatsächlich die Ressourcen)

Stadium 3: Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse (soziale Kontakte, Ruhe und Entspannung sind nicht mehr so wichtig wie zuvor – man hat das Gefühl, sich dafür keine Zeit nehmen zu können)

Stadium 4: Verdrängung von Konflikten und Bedürfnissen (es kommt immer häufiger zu Fehlleistungen wie etwa Verspätungen, Verwechslungen etc. und auch Konflikten in Partnerschaft und/oder Familie)

Stadium 5: Umdeutung von Werten („man stumpft ab"; die Beziehungen rücken beispielsweise gegenüber der Arbeit in den Hintergrund; was einem lieb und teuer war, kommt im Leben kaum mehr vor)

Stadium 6: verstärkte Verleugnung aufgetretener Probleme (Abschottung von der Umwelt, Zynismus, Aggression, Ungeduld, deutliche körperliche Beschwerden etc.)

Stadium 7: sozialer Rückzug (Orientierungs- und Hoffnungslosigkeit, „Dienst nach Vorschrift“, Ersatzbefriedigungen treten in den Vordergrund)

Stadium 8: Verhaltensänderungen (werden oft im sozialen Rückzug deutlich, Ersatzbefriedigungen – wie etwa Alkoholkonsum, Shoppen, Essen)

Stadium 9: Verlust des Gefühls für die eigene Persönlichkeit (man fühlt sich nicht mehr als aktiv das eigene Leben steuernd, „es“ steuert einen)

Stadium 10: innere Leere (Mutlosigkeit, Angst, Panik, Ersatzbefriedigungen werden exzessiv)

Stadium 11: Depression (Erschöpfung, Verzweiflung, Suizidgedanken). Weitere Informationen finden Sie unter Depression.

Stadium 12: völlige Burnout-Erschöpfung (emotionaler, körperlicher und geistiger Zusammenbruch)

Erste Burnout-Warnzeichen können ein gesteigerter Einsatz für Ziele, Zunahme von Überstunden, Fehlleistungen, in weiterer Folge häufigere Krankenstände oder Erschöpfung sein. Auch emotional auffällig anderes Verhalten oder körperliche Symptome (wie etwa Schmerzen, Schwindel oder vermehrtes Schwitzen) sind möglich. Es ist wichtig, auf sich und die eigenen Bedürfnisse zu achten, um nicht Gefahr zu laufen auszubrennen.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.
Empfehlung: Business Doctors


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– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung

17.-18. Oktober 2013
2 Symposium in St. Lambrecht 

Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.            



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Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind kostenfrei unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.




Business Doctors Top Infoveranstaltungen

1) SYMPOSIUM 2013:
Erfolgsfaktor Prävention - von der Wertschätzung zur Wertschöpfung,
das 2. Symposium in der Reihe generationengerechte und gesunde Arbeitswelten
von 17. -18. Oktober 2013 in St. Lambrecht,
Info und Anmeldung unter office@business-doctors.at

2) 1. Österreichische Resilienz Tagung von 26. - 27 Juni in Jännersdorf.
Info über www.neue-zeit.at


Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors: www.Business-doctors.at
Recommended by Business Doctors: www.Business-doctors.at

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
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Wednesday, 24 July 2013

Freizeitkrankheit, das Phänomen ist gar nicht so selten: Warum werden wir häufig im Urlaub krank?

 Artikel:  BERLINER KURIER
Von Eva Fiedler


Wer kennt das nicht: Man schuftet bis zur letzten Minuten, 

will dann den Urlaub genießen,
aber der Körper versagt den Dienst. 

Warum werden wir erst im Urlaub krank? 
Das Phänomen nennt sich „Freizeitkrankheit“.


Fällt die Anspannung ab, 
reagiert der Körper manchmal mit einem Infekt oder einer Erkältung.

Foto: dpa
Für viele Wochen war der Terminplan nur mit Arbeit gefüllt. Sehnsüchtig freut man sich da auf das erste freie Wochenende oder den nächsten Urlaub. Doch statt entspannt in die Ferien zu starten, fühlt sich manch einer plötzlich schlapp und krank. Ausgerechnet im Urlaub!

Das Phänomen ist gar nicht so selten.
Etwa drei Prozent der Bevölkerung leidet unter der Freizeitkrankheit.


Wie erkennt man die Symptome?

Die Symptome:
Statt ausgeschlafen ins Wochenende oder in den Urlaub zu starten, reagiert der Körper zum Beispiel mit einem grippalen Infekt, mit Kopfschmerzen, mit Magen-Darm-Beschwerden, oder einfach mit bleierner Müdigkeit und einem ausgeprägten Schlafbedürfnis. Statt froh zu sein über die herbeigesehnte freie Zeit, fühlen sich Betroffene plötzlich leer und bedrückt.

„Wenn es so weit kommt, hat es im Vorfeld eine erhöhte Belastung gegeben. Der Körper stand unter Dauerstress und wichtige Regenerationsphasen wurden nicht eingehalten“, erklärt Nadja Behling, Ärztin im Psychosomatischen Fachzentrum Falkenried in Hamburg.

Drei Prozent werden in Freizeit krank

Den Begriff Freizeitkrankheit (Leisure Sickness) hat Prof. Adrian Vingerhoets von der niederländischen Universität Tilburg vor mehr als zehn Jahren geprägt.
Der Psychologe begann zu forschen, nachdem er das Phänomen bei sich selbst beobachtet hatte. Er sei so gut wie nie krank gewesen, und wenn, dann am Wochenende und an Weihnachten, erklärte er seine Motivation.

Als er sich umhörte, berichteten Bekannte von ähnlichen Erfahrungen. Für seine 2002 veröffentlichte Studie befragte Vingerhoets 1128 Männer und 765 Frauen im Alter von 16 bis 87 Jahren.
Ergebnis: 
Drei Prozent wurden regelmäßig ausgerechnet in ihrer Freizeit krank.
Lebenswandel spielt keine Rolle

Ob die Befragten viel Kaffee, Alkohol oder Zigaretten konsumierten, spielte überraschenderweise keine große Rolle. Auch waren sowohl Frauen als auch Männer, Singles und Verheiratete gleich häufig betroffen. Die Gemeinsamkeit bestand eher darin, dass es den Freizeitkranken besonders schwer fiel, abzuschalten und loszulassen.

„Kommen bestimmte innere und äußere Faktoren zusammen, ist das Risiko erhöht, ausgerechnet im Urlaub krank zu werden“, erklärt Behling. Faktoren von außen sind zum Beispiel ein hohes Arbeitsaufkommen und eine besonders stressige Phase im Job.
Mit inneren Faktoren sind persönliche Eigenschaften gemeint, etwa ein hoher Anspruch an die eigene Leistung oder das Unvermögen, Dinge delegieren zu können.

Nach „Freizeitkrankheit“ droht Burnout

„Einige Patienten berichten, dass sie das Phänomen der Freizeitkrankheit erlebt haben“, ist die Erfahrung von Nadja Behling, die im Fachzentrum Falkenried Menschen mit Depressionen, Angststörungen und Burnout betreut. „Gerade Burnout-Patienten haben oft im Vorfeld ihrer Erkrankung die Erfahrung gemacht, dass Wochenenden oder Urlaube nicht mehr ausreichend erholsam waren.“

Was hilft gegen die „Freizeitkrankheit“?

Um selbst in Zukunft kein Opfer von Leisure Sickness zu werden, sollte man in den Alltag Zeiten einbauen, in denen man sich regenerieren kann.
Wichtig sind ganz simple Dinge: 
Ausreichend viel Schlaf und Pausen während der Arbeitszeit genauso wie Zeit für Hobbies oder mit Freunden und der Familie. Auch regelmäßiger Sport tut gut, denn er stärkt das Immunsystem. 
Die sportliche Betätigung sollte allerdings moderat sein und in erster Linie Spaß machen.
Wer sich auch beim Sport gleich wieder einem Leistungsdruck aussetzt, schwächt den Körper zusätzlich.

Daneben empfehlen Experten mentale Entspannungsmethoden wie autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation.

Hilfreich kann ebenfalls sein, darüber nachzudenken, ob die eigenen Ansprüche vielleicht zu perfektionistisch sind und zu überlegen, ob man Aufgaben delegieren oder zu einem späteren Zeitpunkt erledigen kann.

Originaltext: BERLINER KURIER
Von Eva Fiedler
Empfehlung: Business Doctors


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– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


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